An Wald- und Feldrand

Langsam merkt man schon wie das Jahr sich auf den Herbst vorbereitet. Noch sind die Felder nicht alle abgeerntet, zum Teil steht das Korn noch, aber man sieht schon viele Stoppelfelder. Am Waldrand und auch am Feldrand kann man jetzt noch viele Tiere sehen, dabei sollte man den Blick auf die Natur aber nicht verpassen.

Bunt sind schon die Wälder,
Gelb die Stoppelfelder,
Und der Herbst beginnt.

Johann Gaudenz Freiherr von Salis-Seewis

Bis man die ersten Verfärbungen sehen kann dauert es nicht mehr lange. Da merkt man erst wieder wie schnell die Zeit vergeht. Wie schön ist es da wenn man durch die Fotografie Momente im Bild festhalten kann.

Viel Spaß mit den Bildern

euer Andreas

zum Ansehen

Etwas neues wird es bald hier geben. Ich nutze im Augenblick jede freie Minute um meine vielen Bilder, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben zu sichten. Es wird eine Galerie mit Bildern zu den verschiedensten Bereichen geben.

Da ich viel in Süd-Niedersachsen unterwegs bin, gibt es natürlich viele Bilder von Tieren aus dieser Region. Aber auch auch andere Gebiete finden hier ihren Platz.

Die Alben und Galerien sollen gleichzeitig als Bestimmungshilfe dienen. Manchmal kann man eben ein Insekt oder ein Tier auf einem Foto besser bestimmen als über den Namen.

Zur Zeit bin ich bei den Insekten. Die Bilder von den Hautflüglern habe ich schon in einer eigenen Galerie zusammengefasst jetzt geht es weiter mit den Zweiflüglern und dann mit den restlichen Insekten… Ist mehr Aufwand als ich am Anfang gedacht hatte.

Landschaftsbilder werden dann auch noch den Platz in einer eigenen Galerie finden.

So nun geht es wieder an das sortieren, beschriften und einfügen damit die Bilder schnell online gestellt werden können….

Schönen Tag

euer Andreas

 

Libellen – Wesen aus einer vergessenen Welt

 

Wie aus einer längst vergessenen Welt kommen sie mir vor. Jedesmal wenn ich diese filigranen Geschöpfe fliegen sehe bin ich hin und weg. Manchmal vergesse ich sogar das fotografieren.

Wenn sie in der Luft stehen oder im Tiefflug nach Beute suchen wird einem erst die Leistungsfähigkeit dieser Insekten bewusst. Mit solch einer Leichtigkeit und Anmut schwirren die Libellen an einem vorbei. Die englische Übersetzung des Gattungsnamen der Libellen nämlich Dragonfly hat schon etwas passendes. Sehen sie nicht aus wie kleine Drachen.

Es gibt in Deutschland noch sehr viele Arten von denen einige, die schon zu den bedrohten Arten gehörten, sich wieder gut erholt haben. Die Bestände wachsen, auch dank vieler Naturschutzbemühungen und der Pflege von Feuchtgebieten.

In diesem Artikel gehe ich jetzt nicht auf die einzelnen Arten ein, das kommt später in dem Lexikon das ich noch für diese Seite plane, vielmehr möchte ich Euch einige Bilder zeigen.
Die ich auf meinen letzten Wanderungen im Weserbergland aufgenommen habe.